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Zahnärztlicher Notdienst

Den diensthabenden Zahnarzt am Wochenende ab Freitag 15:00 Uhr, erfahren Sie bei der zentralen Notdienstansage unter: 0 43 42 / 41 42

 

 

 

Zahnfee

Die Zahnfee ist ein Fabelwesen, ursprünglich aus der britischen und amerikanischen Folklore, von dem erzählt wird, dass es kleinen Kindern nachts eine Goldmünze im Austausch für einen ausgefallenen Milchzahn hinterlässt.

Dazu legt das Kind den Zahn vor dem Schlafengehen unter das Kopfkissen (oder in ein Glas auf dem Nachttisch). Die Goldmünze wird in den heutigen Zeiten von den Eltern durch Geld oder andere kleine Überraschungen ersetzt.

Ist die Zahnfee heute auch eine hauptsächlich außerhalb Deutschlands bekannte Gestalt, so gewinnt sie doch in Deutschland zunehmend an Popularität.

Dies liegt aber nicht am damit verknüpften Brauch, sondern vielmehr daran, dass Zahnärzte diese Figur zunehmend als Helferin entdecken, wenn es darum geht, Kindern die Angst vor Zahnbehandlungen zu nehmen oder sie zum richtigen Gebrauch der Zahnbürste zu erziehen.


 

 

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Abformung:

Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:

Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:

Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:

Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:

Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:

Festsitzender Ersatz zum Überbrücken einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:

Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:

Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:

Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:

Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:

Ziehen eines Zahnes.

Frästechnik:

Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben. Füllungsmaterial: Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:

Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:

Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:

Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:

Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:

Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:

Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff - im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Interimsersatz:

Eine Teilprothese (Partielle Prothese (lat.: pars=der Teil) kann in unterschiedlichen Ausführungen hergestellt werden.

Die einfachste, aber auch unzulänglichste Ausführung besteht lediglich aus einer Kunststoffbasis, den zu ersetzenden Zähnen und gebogenen Halte- und Stützelementen.

Das sind die sogenannten Klammern als Halteelemente und bestenfalls zusätzliche Auflagedorne als Stützelemente, die ein Absinken der Prothese verhindern sollen.

Die Prothese kann nötigenfalls durch einen eingearbeiteten Draht oder Bügel verstärkt werden. Eine derartige Teilprothese ist allenfalls als eine Interimsprothese (Übergangsprothese, um z. B. einige Wochen die Wundabheilung abzuwarten) zu verantworten und sollte keinesfalls als Dauerlösung eingegliedert werden, weil sie in aller Regel sowohl die verbliebenen natürlichen Zähne als auch das Zahnfleisch und den darunterliegenden Knochen schädigt: mechanische Atrophie.

Implantat:

Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte Zahnwurzel. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:

Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:

Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:

Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:

Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:

s. u. Spanngummi

Komposit:

Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:

In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:

Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:

Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:

Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:

Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Definition: Legierungen bestehen aus mindestens 2 verschiedenen Metallen. Durch diese Verbindung( durch zusammenschmelzen) ensteht eine Legierung die ganz neue Eigenschaften als die ursprünglichen Metalle haben kann.

Legierungen im Dentalbereich sind sehr hochentwickelt und bestehen teilweise aus bis zu 10 Metallen und Zusätzen um den hohen Ansprüchen in der Dentaltechnik und Zahnmedizin gerecht zu werden.

Ein nicht geringer Teil des Legierungspreises besteht deshalb aus den hohen Forschungs- und Entwicklungskosten um die erforderliche Zertifizierung (Ce- Zeichen) zu erhalten. NEM- Legierungen bestehen im Wesentlichen aus: Cobalt, Chrom, Molybdän, Eisen, Wolfram, Silicium, Mangan, Platin, In jedem Fall sind diese Legierung Nickelfrei ! Da Nickel als Allergieauslöser bekannt ist wird bei fast allen Legierungen auf Nickel verzichtet.

Mantelkrone:

Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit). Modell: Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:

Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

NEM (Edelmetallfreie Legierungen):

Kronen, Brücken und Teleskope, diese Arten von Zahnersatz können aus unterschiedlichen Materialien hergestellt werden, das wohl bekannteste und bisher sehr häufig und Erfolg verwendete Material waren die Goldlegierungen, aber seit der Gesundheitsreform 2005 wird Edelmetall nicht mehr (nur in Ausnahmefällen) von den Krankenkassen übernommen, denn die Regelversorgung ist die Nichtedelmetalllegierung geworden.

Hinzu kommt die enorme Goldpreissteigerung,(Dental-Hochgoldlegierung ca. 35,00 bis 38,00 Euro pro Gramm, stand Juli 2008) deshalb treten neben dieser Edelmetall-Legierungen immer häufiger auch so genannte Nichtedelmetall-Legierungen (NEM) an die Stelle der Goldlegierungen.

Sie sind, wie der Name sagt, edelmetallfrei. NEM-Legierungen bestehen hauptsächlich aus Chrom, Kobalt und Molybdän mit wechselnden Anteilen, und Beimengungen aus Silizium und anderen Bestandteilen.

Dieses Material wird von Zahnärzten und Zahntechnikern zuweilen auch fälschlich als Edelstahl bezeichnet, fälschlich deshalb weil in diesen Legierungen keinen Stahl oder Eisen enthalten ist.

Edelstahl besteht hauptsächlich als Chrom und Nickel und Eisen.

Cobalt-Chrom- Legierungen werden seit ca. 1960 in der Zahnmedizin und Zahntechnik für die Herstellung von Modellgussprothesen verwendet. Der Kostendruck in der Zahnmedizin veranlasste die Dentalindustrie daraufhin einen neuen Werkstoff zu finden der preisgünstiger als Goldlegierungen ist.

Nach einiger Zeit der Forschung, denn es mussten viele Komponenten für die Verarbeitung dieser Legierungen modifiziert werden (die Legierungszusammensetzung, die Einbettmassen, die Gießtechnik, die Keramikmassen, die Werkzeuge, usw.)

Nach erfolgreicher Forschung und Entwicklung ist dieser Werkstoff auch sehr gut geeignet, um die verblendbaren Metallgerüste für Kronen, Brücken und andere metallische Zahnersatzelemente herzustellen.

Die von uns verwendeten NEM- Legierungen sind alle Nickelfrei, somit sind die Gefahren der Allergieauslösung sehr gering. Es gibt jedoch noch Legierungen auf dem Markt die Nickel enthalten, deshalb sollten Sie vor der Behandlung abklären ob die verwendete Legierung zu den Nickelfreien Legierungen gehört.

Die Nichtedelmetall-Legierungen der neuen Generation haben sich in vielen wissenschaftlichen und klinischen Studien als absolut biokompatibel und allergieunbedenklich erwiesen, weiter hat sich dabei herausgestellt, dass Nichtedelmetall-Legierungen nicht als billiger oder gar minderwertiger Ersatz für Goldlegierungen gesehen werden dürfen, weil NEM-Legierungen einen deutlich günstigeren Materialpreis als Goldlegierungen haben, denn sie besitzen einige positive Eigenschaften.

Nichtedelmetall ist daher durchaus eine vollwertige und dabei preiswertere Alternative zu Goldlegierungen oder Titan. Wir und unsere Lieferanten sind in der Herstellung von Zahnersatz aus NEM-Legierungen seit vielen Jahren erfahren.

Mit Zahnersatz aus NEM-Legierungen erhalten Sie als Patient eine funktionell einwandfreie und sichere und dabei preiswerte Qualitativ hochwertige Arbeit, die den strengen Anforderungen des Medizinproduktgesetzes entspricht. Technische Werte einer Nem-Legierung: Härte nach Vickers: 280 Dichte: : 8,3 Zugfestigkeit : 690 0,2 Dehngrenze : 560 Bruchdehnung : 14 E- Modul : 210.000 WAK- Wert : 14.8x10-6 K-1

Onlay:

Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Orthodontie (Zahnregulierung):

Im deutschen Sprachgebiet ist die Bezeichnung Orthodontie weniger gebräuchlich.

Zahnregulierungen (Zahnbewegungen=Orthodontie) bewegen Zähne an die richtige Stelle, wo sie ihre Funktion optimal erfüllen können.

Die Orthodontie ist, was man eigentlich unter Zähne regulieren versteht: das aktive und kontrollierte Bewegen der Zähne.

In den USA schon seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts bevorzugt eingesetzt, hat dieser therapeutische Ansatz erst in den 1970er Jahren in Europa auf breiter Fläche Anwendung gefunden;

neue Erkenntnisse und vor allem die Entwicklung moderner programmierter Brackets, leistungsfähiger Kleber und hochbiegsamer Drähte hat dies in Gang gesetzt.

Parodontose:

Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:

Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:

Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:

Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:

Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes. Siehe: Interimsersatz.

Politur:

Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:

Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:

Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:

Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:

Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:

Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:

Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:

Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:

Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:

Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:

Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:

Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:

Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:

Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:

Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:

Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:

Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:

Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:

Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:

Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des Zahnnervs, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:

Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am "vitalen" Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:

Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnfee

Die Zahnfee ist ein Fabelwesen, ursprünglich aus der britischen und amerikanischen Folklore, von dem erzählt wird, dass es kleinen Kindern nachts eine Goldmünze im Austausch für einen ausgefallenen Milchzahn hinterlässt.

Dazu legt das Kind den Zahn vor dem Schlafengehen unter das Kopfkissen (oder in ein Glas auf dem Nachttisch). Die Goldmünze wird in den heutigen Zeiten von den Eltern durch Geld oder andere kleine Überraschungen ersetzt.

Ist die Zahnfee heute auch eine hauptsächlich außerhalb Deutschlands bekannte Gestalt, so gewinnt sie doch in Deutschland zunehmend an Popularität.

Dies liegt aber nicht am damit verknüpften Brauch, sondern vielmehr daran, dass Zahnärzte diese Figur zunehmend als Helferin entdecken, wenn es darum geht, Kindern die Angst vor Zahnbehandlungen zu nehmen oder sie zum richtigen Gebrauch der Zahnbürste zu erziehen.

Zahnpulpa:

Zahnmark, volkstümlich als "Nerv" bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten "vitalen" Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

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